Das Architektur und Sachverständigenbüro Flöß bietet je nach Bewertungsanlass eine
Vielzahl von Leistungen an.

 

Die Bewertung von Grundstücken und Gebäuden kann aus verschiedenen Bewertungsanlässen resultieren. Sie müssen nicht automatisch an den Verkauf derselben gekoppelt sein. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Anlässe mit dementsprechenden Bewertungsmethoden. Im Wesentlichen sind es folgende:



 





Übertrag durch Kauf bzw. Verkauf / Wertermittlung von Rechten und Belastungen:

Bei der Bestimmung eines marktkonformen Angebotspreises ist der Verkäufer aufgrund der komplexen Sachlage häufig überfordert. Ebenso wird der Käufer über ein unabhängiges Sachverständigengutachten dankbar sein um die Werthaltigkeit des Kaufangebotes zu überprüfen. Ein Wertgutachten zeigt u.a. die Auswirkungen von Rechten und Belastungen auf den Grundstückswert. Ebenso ist ein Verkauf oder Kauf auf Rentenbasis möglich.

(Der Käufer zahlt eine monatliche oder jährliche Rente statt des Kaufpreises.)

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Vermögensauseinandersetzungen (Ehescheidung, Erbauseinandersetzungen):

Zur Gewährleistung eines gerechten Ausgleichs bei Erbegemeinschaften oder Scheidungsverfahren ist es wichtig den richtigen Wert einer Immobilie zu finden. Ebenso bei der Ausübung eines Vorkaufsrechtes.

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Renditeprognosen für Investoren:

Eine Immobilie rechnet sich nur, wenn der Ertragswert über den Kosten des Erwerbs oder des Bauens liegt. Insofern ist eine Renditeprognose in der Lage zu helfen, bis zu welcher Kostenobergrenze das Kapital effizient eingesetzt werden kann.

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Vermögensübersicht:

Für einen persönlichen Überblick über den Vermögensstatus sowie für die strategische Planung des Sachvermögens.

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Bemessung für Erbschafts- und Schenkungssteuer:

Das Bundesverfassungsgericht hat am 7. November 2006 zu den Bewertungsgrundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer festgestellt, dass diese aufgrund ihrer gleichheitswidrigen Ermittlung mit dem Grundgesetz unvereinbar sind, und hat dem Gesetzgeber eine Neuordnung aufgetragen. Dabei soll er sich am Verkehrswert (Marktwert) als Maßstab orientieren.

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Anteilsbewertung bei unterschiedlichen Gesellschaftsformen:

Der Verkehrswert einer Immobilie spielt eine bedeutende Rolle bei der Bewertung von Gesellschaftsanteilen. Die Bewertung kann aufgrund einzubringender Anteile oder wegen des Wertes ihrer Anteile geschehen.

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Enteignung, Entschädigung und Reprivatisierungsbewertung:

Die Bewertungsanlässe verfolgen die Frage, ob die angebotene Summe bzw. die Bemessungsgrundlage dem wirklichen Wert der Immobilie entspricht.

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Beleihung:

Kreditinstitute haben individuelle Beleihungssätze. Kennt der Eigentümer den Verkehrswert seiner Immobilie und lässt dies die Bank wissen, so kann er in der Regel günstigere Kreditkonditionen erreichen.

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Versteigerung:

Muss eine Immobilie versteigert werden, wird ihr Wert gutachterlich in einem Zwangsversteigerungsverfahren ermittelt. Dadurch werden der Gläubiger, der Ersteigerer und der Eigentümer in die Lage versetzt abzuschätzen, ob der bei der Versteigerung erzielte Preis angemessen ist oder nicht.

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Versicherungen:

Wie die Banken bei der Beleihung, verwenden auch Versicherungen eigene Grundsätze zur Bestimmung des Versicherungswertes. Besitzt der Versicherungsnehmer Kenntnisse über die Ermittlung des Sachwertes bzw. hat er ein Gutachten über den Sachwert seiner Immobilie ist er in einer besseren Verhandlungssituation.

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Bilanzierung:

Die Bewertung von Immobilien zu Zwecken der Bilanzierung gewinnt im Rahmen der Umstellung auf die Bilanzierungsgrundsätze der IFRS immer mehr an Bedeutung. Bei der bislang in Deutschland vorherrschenden Bilanzierung nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten spielte die Immobilienbewertung eine untergeordnete Rolle.

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